• Aktuelles

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            • Leseprojekt 2a Standardgruppe Deutsch 

            • Im Rahmen eines Leseprojekts im Deutschunterricht der 2a Standard-Gruppe stand das Thema „Freundschaft und Familie“ im Mittelpunkt. Jede Schülerin und jeder Schüler wählte dazu ein eigenes Buch aus der Schulbibliothek und gestaltete eine kreative Leserolle. Die Bücher wurde mit einem Buch- Blind date ausgewählt. Mit viel Engagement entstanden beeindruckende und kreativ gestaltete Arbeiten. Anschließend präsentierten die Kinder ihre Bücher anhand der Leserollen und gaben spannende Einblicke in ihre Lektüren. Die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen! 

            • Digitale Zivilcourage

            • Am 25. März machte Fr. Angelika Egger-Wolf von der youngCaritas in der 2a einen Workshop zur „Digitalen Zivilcourage“. Die Schülerinnen und Schüler lernten anhand   unterschiedlicher Methoden und Informationen, warum es wichtig ist, einander sowohl offline als auch online mit Respekt begegnen, denn Hass im Netz, Hass auf Social Media oder Hass im “real life”: Hass ist nie okay! Auch was Solidarität und Zivilcourage in der Praxis bedeuten und wie wichtig couragierte Menschen heutzutage sind, wurde thematisiert. Durch diesen Workshop wurden sie auch selbst in ihrer Zivilcourage und ihren sozialen Kompetenzen gestärkt.

               

              „Ich habe gelernt, dass es viel Hass im Netz gibt und was ich dagegen tun kann.“

              „Ich merke mir, dass das Handy fast alles speichert und dass damit viel Mobbing betrieben wird.“

              „Mir ist bewusst geworden, dass meine Aktionen im Netz eine Folge/eine Auswirkung haben.“

              „Mir war neu, dass eine WhatsApp-Gruppe ab 10 Teilnehmer/innen eine öffentliche Gruppe ist.“

              „Mein Wissen, wie ich Böses stoppen kann, ist nun besser als vorher.“

              „Ich fand das Thema interessant; die Erklärungen fand ich gut. Nun weiß ich, was ich machen kann.“

              „Ich nehme mir vor, anderen zu helfen, wenn es um solche Inhalte in der digitalen Welt geht.“

              „Ich möchte nicht zuschauen, dass negative Dinge passieren, sondern etwas dagegen unternehmen.“

            • Lesenacht der 3. Klasse

            • Ein besonderes Highlight erlebte die 3. Klasse bei der Lesenacht am 18. März 2026 in der Schule. Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder an einer spannenden Buchrallye teil, die sich durch das gesamte Schulhaus zog. An verschiedenen Stationen warteten abwechslungsreiche Aufgaben rund um das Thema Bücher: Beispielsweise musste Buchcover richtig zugeordnet, Zitate erkannt und knifflige Logicals gelöst werden.

              Nach so viel Denkarbeit sorgte eine kurze Runde Völkerball sowie gemeinsame Spiele f gute Stimmung, bevor der Abend gemütlich ausklang. Für die nötige Stärkung war ebenfalls bestens gesorgt – am Abend wurden alle mit Pizza verwöhnt. Danach wurden die Schlaflager in den Klassen bezogen.

              Am nächsten Morgen starteten die Kinder mit einem unterhaltsamen „This or That“-Spiel rund um Bücher in den Tag. Beim anschließenden Bücherfrühstück konnten sie ihre Lieblingsbücher vorstellen und sich in entspannter Atmosphäre austauschen. Ein liebevoll gestaltetes Buffet, das von den Eltern vorbereitet wurde, rundete den Morgen perfekt ab.

              Ein besonderer Dank gilt Frau Eberdorfer für die Organisation des Buffets sowie allen Eltern für ihre Unterstützung.

               

              Kerstin Kraner

            • Workshop youngCaritas

            • Am 16. März leitete Frau Angelika Egger-Wolf von der youngCaritas Steiermark in der 3a einen Workshop zum Thema „Armut und soziale Ausgrenzung“.

              Die Schülerinnen und Schüler wurden von mir um Rückmeldungen zum Workshop gebeten, welche hier aufgezählt werden:

              • Armut ist eher weiblich; es trifft (oft durch Ungleichheiten im Lohn, durch Kindererziehung) mehr Frauen als Männer.
              • 15% der Österrreicher/innen sind armutsgefährdet; dieser Prozentsatz ist hoch.
              • Ich habe mir gemerkt, dass es in Graz Notschlafstellen gibt. In die Notschlafstelle  „Arche 38“ kann man sogar sein Haustier mitnehmen.
              • Wir haben ein Beispiel kennengelernt, dass es auch Wege aus der Armut gibt und dass es möglich ist, aus der Armutsspirale auszusteigen.
              • Die Caritas macht viele Projekte und Aktionen, um Armut zu lindern, z. B. den Umgekehrten Adventkalender (bei dem manche aus der Klasse schon mitgemacht haben) oder das youngCaritas-Laufwunder. An dem nimmt unsere Schule im 2-Jahres-Rhythmus teil.
              • Armut kann Schamgefühl erzeugen; man fühlt sich schlechter.
              • Armut ist oft von der Herkunft oder von äußeren Umständen abhängig.
              • Die Aktion „Meine Ziege lebt in Burundi“, habe ich mir gemerkt.

              Dieser Workshop wurde vom OeAD finanziert.

               

              Zusammenfassung: Christa Spiegel

            • Sexuelle Bildung

            • „Supa kuul“…
              War die einstimmige Rückmeldung der 4a Klasse zum Workshop des Vereins „Lil“ (Zentrum für sexuelle Bildung, Kommunikations- und Gesundheitsförderung), der am 03.03.2026 an unserer Schule stattgefunden hat. Themen wie Sexualität und Liebe wurden in vertraulicher Atmosphäre mit 2 geschulten Sexualpädagoginnen behandelt. Für die SchülerInnnen war es ein informativer, spannender, sinnvoller, lustiger und interessanter Tag!
               

            • Digitale Drehtür

            • Da die MS Oberzeiring im Oktober das BBF-Siegel erhalten hat, haben einige Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an der „Digitalen Drehtür“ teilzunehmen. Ein Drehtürmodell (die Lernenden „drehen“ sich aus manchen Stunden sozusagen aus der Klassentür hinaus… ) eröffnet begabten und selbstorganisierten Schülerinnen und Schülern einen weiteren Lernort - in diesem Fall den Online-Campus der Digitalen Drehtür. Nach der Teilnahme an einem Live-Kurs kommen die Lernenden wieder in die Klasse zurück und können hier ggf. das neu erworbene Wissen mitteilen. Hier finden Sie zusätzliche Informationen: https://digitale-drehtuer.de/

               

            • Europa (er)leben

            • Im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Europa (er)leben“ begaben sich die Schüler:innen zu Beginn des zweiten Semesters auf eine kulinarische Entdeckungsreise quer durch Europa – ganz ohne Kofferpacken, aber mit umso größerem Appetit. Länder, die im vorherigen Semester noch fleißig in Referaten erforscht wurden, standen nun in ihrer wohl überzeugendsten Form auf dem Prüfstand: essbar, duftend und manchmal überraschend gewürzt.

              Von begeistertem „Mega lecker!“ bis hin zu vorsichtigem „…nicht mein Ding“ war geschmacklich alles vertreten. Mit vollem Bauch, neuen Lieblingsspeisen und der ein oder anderen mutigen Kostprobe später stand schließlich der Sieger fest: Griechenland konnte sich – nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen – knapp vor Monaco den kulinarischen Europapokal sichern.

               

            • In der Regel gute Tage

            • „In der Regel gute Tage“, so hieß ein Workshop vom Frauengesundheitszentrum Graz, in der es an zwei unterschiedlichen Vormittagen (1a, 2a) im Februar um eine periodengerechte Schule ging. Für Mädchen und Burschen gab es zu diesem Themenbereich getrennte Workshops.

               

              Hier gibt es Statements von Schülerinnen und Schülern zu diesen Workshops:

               

              "Unsere Fragen wurden alle beantwortet. Wir haben Dinge mitbekommen, die uns jetzt und in ein paar Jahren helfen können."

               

              "Wir haben spielerisch Neues gelernt. Wir konnten im Workshop offen über alle Themen sprechen."

               

              „Ich fand den Workshop interessant, weil ich jetzt das Thema besser verstehen kann. Ich kenne mich jetzt besser aus.“

               

              „Wir haben viel Neues gelernt und ich konnte mir viel mitnehmen.“

               

              „Ich fand es super, dass Mädchen und Buben getrennt waren und dass wir viele Sachen, was man im Leben braucht, gelernt haben.“

              „Es war sehr lustig. Und ich empfehle es jedem weiter. Es war sehr lehrreich.“

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